Hinweis an alle Lieferanten und Besucher unseres Werkes am Standortort Ostrach: Halten Sie bitte langfristig, über die gesamte Zeitdauer der Corona-Ansteckungsgefahr bei Anlieferung und Abholung von Ware sowie geschäftlichen Besuchen mindestens zwei Meter Abstand zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In Ihrem und in unserem Interesse. Das Betreten der Werkshallen ist in dieser Zeit nicht gestattet. Das Betreten der Verwaltung erfolgt ebenfalls nur nach vorheriger Aufforderung, nur als Einzelperson und mit entsprechendem Abstand zu anderen Personen. Darüber hinaus dürfen wir Sie auffordern, den Hygiene-Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) konsequent zu folgen, sich also die Hände zu desinfizieren und den unmittelbaren Kontakt, z.B. bei der Abzeichnung von Lieferdokumenten, zu vermeiden sowie nur Ihren eigenen Stift zu benutzen. Auch das Tragen von Schutzhandschuhen und Schutzmasken verringert das Verbreitungsrisiko des Corona-Virus zusätzlich. Herzlichen Dank für Ihre verantwortungsvolle Rücksichtnahme.

Wir haben Betriebsferien vom 10.08. bis 28.08.2020.
Verwaltung, Produktion, Kundenservice und Umbau-Manufaktur stehen in diesem Zeitraum nicht zur Verfügung. Terminabsprachen und Rückfragen beantworten wir gerne wieder nach diesem Zeitraum. Danke für Ihr Verständnis!

News und Aktuelles

Gemeinsam durch die Krise: tegos produziert Corona-Schutzmasken

  • Gemeinsam durch die Krise: tegos produziert Corona-Schutzmasken
  • Gemeinsam durch die Krise: tegos produziert Corona-Schutzmasken
  • Gemeinsam durch die Krise: tegos produziert Corona-Schutzmasken

Unkonventionelle Zeiten verlangen nach unkonventionellen Lösungen. Und so produzieren nun die fleißigen Damen aus der tegos Kabel-Manufaktur, in der sonst komplexe Kabelbäume für Reisemobil, Wohnwagen & Co. entstehen, Corona-Schutzmasken. Nachdem die Produktionen bei den tegos Business-Kunden, also den namhaften Herstellern von Freizeitfahrzeugen auf Grund unterbrochener Lieferketten vor allem aus China und Nord-Italien gestoppt wurden, hatte auch tegos die Tore des Hauptwerks in Ostrach am Bodensee für drei Wochen schließen müssen. Nichts ging mehr, alle Produktionslinien - egal ob Türen, Klappen, Insektenschutz oder Kabel-Systeme - wurden auf Null heruntergefahren. Totale Stille in den Produktionshallen, wo sonst 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sägen, schneiden, biegen, pulverbeschichten, tiefziehen, schäumen, formen, schrauben, hämmern, montieren, qualitätsprüfen und logistiken. Auch in der Verwaltung hielt nur eine Notbesetzung die Stellung. Vor allem aber keine Kolleginnen und Kollegen, die nicht nur miteinander schaffen, sondern auch miteinander lachen und eben diesen Teamgeist der tegos Familie ausmachen.

"Wenn in Deinen Werkshallen, wo sonst von morgens bis abends geschäftiges Treiben herrscht, plötzlich alles verwaist und still ist, ist das schon ein bedrückendes Gefühl“, gesteht tegos Senior-Chef Peter Müller, der im Shutdown zusammen mit Junior-Chef Matthias Müller und der gesamten Familie fieberhaft nach alternativen Lösungen suchte. "In so einer Ausnahmesituation kommt es ganz besonders auf ein besonnenes, vorausschauendes und kreatives Krisenmanagement an, nicht nur um das Unternehmen sicher durch unsichere Zeiten zu führen, sondern auch, um für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Signal zu setzen, wann und wie es weitergeht“, beschreibt der Junior-Chef der Müller-Unternehmerfamilie seine Aufgabe. Es wurde hin und her überlegt, was und wie der Geschäftsbetrieb möglichst schnell wieder normalisiert werden kann und vor allem wie alle Corona-Regeln zum Schutz der gesamten Belegschaft nach dem Neustart möglichst optimal im dann wieder laufenden Betrieb umgesetzt werden können.

"Vielleicht hätten wir eine Klopapier-Aufroll-Maschine konstruieren sollen. Damit wären wir eine Zeit lang wahrscheinlich das Unternehmen der Stunde gewesen,“ schmunzelt Peter Müller, der auch während der Krise den Humor offenbar nicht verloren hat. "Aber im Ernst: Wir haben nach vorne geschaut und Corona-Schutzmasken werden zurzeit am dringendsten benötigt. Also haben wir eine Lösung gefunden, diese Masken zu produzieren." Zunächst schneidern einige wenige Mitarbeiterinnen aus der Kabelkonfektionierung Masken für die Kolleginnen und Kollegen. "Ziel ist es, für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter fünf wiederverwendbare und waschbare Masken herzustellen und natürlich kostenlos in der Belegschaft zu verteilen“, formuliert Stephanie Scheld, im Familienunternehmen für die Mitarbeiterentwicklung verantwortlich. Aber auch Geschäftspartner und Lieferanten, die in engem Kontakt mit dem tegos-Werk stehen, erhalten auf Wunsch die selbst produzierten Masken. "Auch die Gemeinde Ostrach und die Ostracher Bürgerinnen und Bürger können und möchten wir mit unseren selbst hergestellten Masken unterstützen“, ergänzt Geschäftsführer Peter Müller. "Aber auch für unsere Businesskunden und deren Belegschaft stehen wir unterstützend gerne zur Verfügung und helfen somit, wo wir können." Möglich macht die kurzfriste 'Produktionsumstellung' übrigens eine hochmoderne und ultrapräzise Laser-Schneidemaschine, mit der die Stoffrohlinge hergestellt werden. Und natürlich die geschickten und fleißigen Hände der Damen aus der Kabel-Manufaktur, die aus den Stoffstücken erst die hochwertigen und funktionalen Schutzmasken nähen - gegen ein Virus, das uns allen kreative und neue Lösungen in sich ändernden Zeiten abverlangt.

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Am 29. April übergab Matthias Müller, Prokurist und Leiter der Gesamtfertigung der tegos GmbH & Co. KG, persönlich 100 selbstgenähte Mund-Nasen-Schutzmasken an Ostrachs Bürgermeister Christoph Schulz und Manfred Essel aus dem Wirtschaftsförderungsamt. Die Masken in zwei verschiedenen Größen sind entsprechend der Gemeindefarben von Ostrach rot-weiß kariert und wurden von zwei der sechs Mitarbeiterinnen des tegos Geschäftsbereichs Kabelkonfektion in den letzten Tagen genäht. Zuvor hatten die Mitarbeiterinnen bereits die rund 800 Masken für die Belegschaft der tegos GmbH fertiggestellt. Bürgermeister Schulz wurde vor einigen Tagen bei einem Gespräch mit tegos Geschäftsführer Peter Müller auf die lokal produzierten Masken aufmerksam und signalisierte daraufhin sein Interesse, den Bediensteten der Gemeinde Ostrach vergleichbare Masken zur Verfügung zu stellen.


Die Welt hält zusammen - Freundschaftliche Geste aus China

tegos Corona Masken China Peter Müller

Dass die Corona-Krise eine globale Herausforderung ist, zeigt sich nicht nur im negativen Sinne durch die pandemischen Verbreitungswege des Virus und die Unterbrechung weltweiter Lieferketten, weil irgendwo in der Welt ein Produkt als Teil eines großen Ganzen nicht produziert und versendet werden kann, sondern vor allem auch im positiven Sinne, wenn global vernetzte Unternehmen sich in schwierigen Zeiten gegenseitig unterstützen. Sei es mit kleinen Gesten oder der Lieferung dringend benötigter Schutzausrüstung oder medizinischer Hilfe.

Wie viele wissen, liefert tegos seine hochwertigen Türmodule für Reisemobile auch nach China, wo Camping ebenso boomt, wie in vielen anderen Teilen der Welt. Wir berichteten in einem ausführlichen Newsartikel "China geht campen und tegos ist mit dabei" über die erstaunliche Vielfalt und spannende Fahrzeuglösungen, in denen tegos-Module schon heute Teil einer neuen Reisekultur innerhalb der aufsteigenden Großmacht Asiens sind. "Unserem Ansprechpartner und Geschäftspartner, Mister Li der Bijing United Industries & Trade Ltd. (BUIT), sind wir fast freundschaftlich verbunden. Unsere Treffen, zum Beispiel auf dem Caravan Salon in Düsseldorf, gehören ganz sicher zu meinen geschäftlichen Highlights," beschreibt tegos-Chef Peter Müller die erfolgreiche und persönliche Geschäftsbeziehung zu seinem chinesischen Partner. "Wir waren wirklich emotional gerührt, als uns 2.000 hochwertige Corona-Schutzmasken aus China, ein Geschenk unseres Geschäftsfreundes Mr. Li, in Ostrach erreichten." Eine tolle Geste über alle Grenzen hinweg, die zeigt, dass das Wort 'Globalisierung' auch in Corona-Zeiten überaus positiv besetzt sein kann. Wir sagen Xièxiè la - Danke!

Danke Thanks Xiexie la China Masken Masks tegos




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